Europäische Nachhaltigkeitswoche: Too Good To Go verdoppelt gute Taten seiner Kunden und pflanzt 4.000 Bäume

2019-05-31 00:00:00

Europäische Nachhaltigkeitswoche: Too Good To Go verdoppelt die guten Taten seiner Kunden

Durch das Retten von Essen und das Pflanzen von Bäumen sollen 2.000 Tonnen CO2 in 7 Tagen eingespart werden

Berlin, 30. Mai 2019.

  • Während der Europäischen Nachhaltigkeitswoche (30. Mai bis 5. Juni) startet Too Good To Go, die führende App zur Lebensmittelrettung, eine internationale Kampagne in 11 Ländern und pflanzt einen Baum pro 100 geretteten Mahlzeiten.
  • Das ehrgeizige Ziel: es sollen europaweit mehr als 400.000 Mahlzeiten gerettet und mehr als 4.000 Bäume gepflanzt werden
  • Das Ergebnis: die Treibhausgasemissionen werden reduziert und der positive Umweltbeitrag der Too Good To Go-Community verdoppelt
  • Too Good To Go will durch die Kampagne (inklusive digitale Begleitung) die Lebensmittelverschwendung als drittgrößten Klimasünder der Welt enttarnen. Denn wäre sie ein Land, wäre dieses der drittgrößte CO2-Emittent nach den USA und China.
  • Dadurch soll das Bewusstsein für den zu wenig bekannten Zusammenhang zwischen Lebensmittelabfällen und dem Klimawandel geschärft werden.

Lebensmittelverschwendung ist für 8% der Treibhausgasemissionen verantwortlich. Trotzdem wissen viele Menschen in Europa nicht, dass Lebensmittelverschwendung ein ernstes Umweltproblem darstellt. Wäre sie ein Land, wäre das der drittgrößte CO2-Emittent nach China und den USA. Mit einer digitalen Enthüll-Kampagne und Baumpflanz-Aktion während der Europäischen Nachhaltigkeitswoche (30. Mai bis 05. Juni) klärt Too Good To Go darüber auf und stellt zusätzlich Videos und Infografiken zur Verfügung, um den Zusammenhang zu erläutern und Tipps zu geben, was der Einzelne dagegen tun kann.

Ernte, Produktion, Verarbeitung, Transport und Vertrieb erfordern unter anderem den Einsatz von Energie, Wasser und Chemikalien. Daher haben alle Lebensmittel einen bemerkenswerten ökologischen Fußabdruck. Eine Mahlzeit entspricht im Schnitt 2,5 kg CO2-Produktion. Das Retten von Lebensmitteln über Too Good To Go reduziert somit die Treibhausgasemissionen.

Im Zuge der Europäischen Nachhaltigkeitswoche, die darauf abzielt Projekte und Veranstaltungen zu fördern, die sich mit Nachhaltigkeit und den Zielen der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals) befassen, will das junge Unternehmen über seine tägliche Arbeit hinausgehen. Um noch mehr Lebensmittelverschwendung sowie CO2-Emissionen zu reduzieren wird in der Aktion pro 100 geretteten Mahlzeiten ein Baum gepflanzt.

Durch diese Aktion wird der positive Umwelteinfluss der Too Good To Go-Kundschaft verdoppelt: Zum einen wird das durch Lebensmittelverschwendung verursachte CO2 reduziert, zum anderen tragen Bäume dazu bei, überschüssiges CO2 aus der Atmosphäre zu entfernen.

Während der Aktionswoche spendet Too Good To Go Geld an das Pur Projet für das Pflanzen von Bäumen. Im Zuge dieser Aktion rechnet Too Good To Go damit, europaweit mehr als 400.000 Mahlzeiten innerhalb der 7 Tage zu retten und 4.000 Bäume zu pflanzen. Dies würde eine Einsparung von 2.000 Tonnen CO2 in die Atmosphäre bedeuten.

Laure Berment, Geschäftsführerin von Too Good To Go Deutschland:

„Den Klimawandel zu bekämpfen ist heute wichtiger als je zuvor. Wir von Too Good To Go möchten noch mehr dafür tun und unsere Community dabei mit einbinden. Wir wollen nicht nur Essen retten, sondern auch die Menschen für die negativen Auswirkungen von Lebensmittelverschwendung sensibilisieren, denn diese sind für die gesamte Gesellschaft von Bedeutung. Die Europäische Nachhaltigkeitswoche ist der perfekte Anlass, um die Menschen aufzuklären und sie zu einer verantwortungsbewussteren und nachhaltigeren Lebensweise zu motivieren. “

Um eine größere Wirkung mit der Aktion zu erzielen fordert Too Good To Go auch seine Partnerbetriebe während der Europäischen Nachhaltigkeitswoche zum Mitmachen auf. Viele, wie dean & david und NORDSEE haben angekündigt, die Kampagne zu unterstützen.

Too Good To Go ist die führende App gegen Lebensmittelverschwendung und ist bereits in 11 Ländern aktiv. Restaurants, Supermärkte, Bäckereien, Cafés, Hotels und andere Betriebe können ihre überproduziertes Speisen in der App verkaufen, Kunden können diese Lebensmittel zu einem reduzierten Preis abholen. Dadurch werden Lebensmittel nicht entsorgt und die Umweltbelastung wird verringert. Seit Anfang 2016 wurden weltweit 14 Millionen Mahlzeiten gerettet, was 35.250 Tonnen eingespartem CO2 entspricht.