Trendy Team Tipps: Nachhaltigkeit im Alltag

Heute gibt es mal wieder einen Blick hinter die Kulissen von Too Good To Go. Mittlerweile sind in unserem Team in Deutschland schon 23 Menschen, die sich für die Lebensmittelrettung in ihren Ressorts einsetzen. Jeden Tag lernen wir dabei etwas Neues zur Nachhaltigkeit, auch aus dem Lebensstil unserer KollegInnen. Heute zeigen wir euch, wie 4 unserer Teammitglieder ihren Alltag nachhaltiger gestalten. 

Inna, holt für euch Läden rein und packt ihr Portionen in schöne Tücher

“Ich mache schon immer unheimlich gerne Sachen selbst. Besonders das Nähe macht mir sehr Spaß. Dabei bleiben aber auch viele Stoffreste übrig, die man nicht anderweitig verwenden kann… dachte ich. Dann bin ich auf die Idee der Bienenwachstücher gestoßen. Dabei handelt es sich um Stoff, der in Bienenwachs getränkt wird und so wasser- und bakterienresistent wird und sich einfach formen und abwaschen lässt. Man kann die Tücher benutzen um Alufolie zu ersetzen und kann sie ein Jahr lang wiederverwenden. Mein Essen hält länger, meine Stoffreste werden verbraucht und ich spare mir jede Menge Verpackungsmüll.”

2. Christoph: 

“Seit ich bei Too Good To Go bin, habe ich mich sehr intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandergesetzt und was ich konkret in meinem eigenen Leben ändern kann. Ich habe z.B. meine Nahrung auf vegetarisch umgestellt und nutze seit Kurzem einen E-Roller. Ich bin aber auch immer für Tipps offen. Neulich wurde ich so auf einen Sale bei avocadostore.com aufmerksam gemacht. Bisher hatte ich noch keine explizit faire Mode gekauft, aber da habe ich mir einfach spontan ein T-Shirt von Naturaline bestellt. Qualitativ ist das wirklich 1A und man fühlt sich umso wohler dabei es zu tragen, wenn man weiß, dass es fair und umweltschonend produziert wurde.”

3. Caro, fährt mit dem Fahrrad zu potentiellen Läden

“Wie ich meinen Alltag nachhaltiger gestalte? Ich bewege mich tatsächlich ausschließlich mit meinem Fahrrad in der Stadt. Selbst Bus & Bahn sind nichts für mich und zu Fuß gehen ist mir zu langsam (lacht). Habe ich mir eine Portion bei Too Good To Go bestellt, schwinge ich mich auf’s Rad und düse los. Das Fahrrad ist das einzige Verkehrsmittel, das wirklich keinem schadet und einem die meiste Freiheit gibt. Es stößt keine Abgase aus, man ist zeitlich ungebunden und produziert keinen zusätzlichen Lärm. Und gut für die Fitness ist es auch noch. Für mich sind das alles unschlagbare Argumente.”

4. Jerry: 

“Meine Glas-Dosen sind meine besten Freunde zur Mittagszeit. Mir hat es irgendwann immer mehr widerstrebt mein warmes Mittagessen in Plastikboxen zu tun, weil man sich doch nie ganz sicher sein kann welche Stoffe, wo drin stecken. Bei einigen unserer Läden kann man ja auch eigene Verpackungen mitbringen - das mache ich so oft ich kann. Die Dosen sind praktisch zur Aufbewahrung, praktisch zum Mitnehmen und es wird weniger Plastik produziert. Best friends forever! (lacht)”


Franziska Lienert

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